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Melanie 15.01.2015 16:39 Uhr
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Zuckerberg beantwortet Fragen der Facebook-Community

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat sich jetzt bereits zum dritten Mal den Fragen und Anmerkungen der Facebook-Gemeinde gestellt. Er beantworte dabei in aller Ruhe sowohl die Fragen der vor Ort anwesenden Zuschauer als auch die des internationalen Publikums, das die Fragestunde online mitverfolgte.

Fragen zum Facebook-Newsfeed

Unter anderem ging es dabei um ganz praktische Dinge, wie die Frage, ob eine Möglichkeit in den Facebook-eigenen Newsfeed eingefügt werden könne, mit der User sofort sehen, ob sie eine bestimmte Nachricht schon gelesen haben oder nicht.

Zuckerberg erklärte darauf hin, dass es leider kaum vermeidbar sei, dass Sachen teilweise mehrfach angezeigt werden. Da die meisten Menschen nicht den ganzen Tag über bei Facebook eingeloggt seien, werden ihnen die interessantesten Dinge eben dann angezeigt, wenn sie gerade online sind. Schelmisch fügte er hinzu, dass Facebook noch viel mehr Beschwerden bekommt, wenn die einzelnen Posts nicht in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden.

Zuckerberg erwartet große Veränderungen

Auch was Zuckerberg in Zukunft für Facebook erwartet, interessierte das Publikum. Auf die Frage, wie er sich sein Unternehmen in zehn Jahren vorstelle, prognostizierte er einige große Veränderungen.

Zum einen wolle er mit Facebook noch wesentlich mehr Menschen erreichen. Zum anderen ist Zuckerberg der Meinung, dass sich die Art, wie das Internet – ebenso wie Facebook – genutzt wird, in Zukunft stark verändern werde. Plattformen wie Facebook werden weit mehr als jetzt schon in den Alltag der Menschen integriert sein. In Zukunft ermöglichen es verbesserte, tragbare Geräte, die „reale Welt“ mit der digitalen noch intensiver zu verbinden, glaubt der Facebook-Chef.

„Wir kümmern uns um unsere Community“

Auf die Frage, in welchem Punkt er sich und sein Netzwerk möglicherweise missverstanden fühle, antwortete Zuckerberg, dass er das Gefühl habe, viele Menschen meinten, mit Facebook solle nur Geld gemacht werden. „Die Menschen sehen nicht, wie wichtig uns die Facebook-Community ist“ so Zuckerberg. Wenn es nur um Geld ginge, würden er und sein Team nicht so viel Energie aufwenden, um die Nutzer miteinander zu verbinden. Stattdessen sollten all die Optionen, die Facebook bietet, so vielen Menschen wie möglich zugänglich gemacht werden.

Facebook zu dem zu machen, was es heute ist, sei eine „lange Reise“ gewesen, die nicht immer einfach war, erinnert sich Zuckerberg. Doch den Menschen überall auf der Welt dabei zu helfen, miteinander in Kontakt zu kommen, mache ihn jeden Tag aufs Neue glücklich.

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